servus!

was gibts denn da?

Selbstportrait #33 – Winterfrisur

neulich, als wir uns  getroffen haben, hast mich gfragt, wie´s mir geht und was ich so gmacht hab all die jahre, die wir uns nicht gesehen haben.  deine frage ist eine kurze einfache, aber die antwort ist eine lange und schwierige. deswegen werde ich sie dir hier aufschreiben.

ich hab sowieso schon lange geplant meine memoiren zu schreiben. das alter dazu hab ich und erlebt hab ich auch reichlich genug. früher war das schwieriger, aber das publizieren geht heute einfach, schnell und billig. wenns niemand liest hats wenigstens nix kost, außer a bissl zeit. neben meinen erinnerungen werde ich auch einige gedanken zu heutigen themen hier zum besten geben, einige ausgewählte witze und gschichten und ein paar fotos, die mir gut gelungen sind oder mir wichtig sind (also mir gfallns halt).

ja, das waren turbulente jahre, viele davon habe ich im ausland verbracht. seit ein paar jahren bin ich wieder in österreich, zuerst in wien und jetzt endlich wieder in baden und es geht mir, wie es einem diplom pleitier eben so geht.

ich hoffe es gfallt dir auf meinen ganz persönlichen seiten, über dein feedback würd ich mich freuen, schreib mir doch einfach ein email.

p.s. übrigens, auf tausendfache anfrage. *oida habara* ist wienerisch und heißt *alter freund*. was kann heißen, dass wir uns schon lange kennen, oder dass ich an jahren zu weit fortgeschritten bin, als dass mich noch wer als *junger mann* ansprechen würd. auch wenn ich ein bier dafür aussetzen tun tät.

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